Posts tagged ‘Goy’

16. Oktober 2012

Aus! Kein zusätzlicher Hauptamtlicher Stadtrat in Kelsterbach!

Zumindest die politische Vernunft scheint Einzug gehalten zu haben in die Reihen der SPD: Bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung soll die Änderung der Hauptsatzung, die den Freien Wählern eine gut dotierte Stelle auf Kosten des Kelsterbacher Steuerzahlers bescheren sollte, zurück gezogen werden! Das berichtet die FNP.

23. August 2012

Gibt’s eigentlich mehr Kohle für stellvertretende Ausschussvorsitzende?

Oder wie kommt es, dass Herr Goy sich nach dem Stellvertreterjob im Haupt- und Finanzausschuss nun auch den im Bauausschuss zuschustern lässt? Wie erklärt sich die Zurückhaltung von Herrn Isikli? Glaubt er noch immer, Hauptamtlicher Stadtrat zu werden? Und was ist mit den beiden anderen Abgeordenten der FW? Können die es nicht, oder dürfen die nicht? Sind die FW eine „Two-Men-Show“?

Fragen über Fragen, die wohl samt und sonders unbeantwortet bleiben werden, so kommunikativ wie die Kelsterbacher Freien Wähler nunmal sind…

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7. August 2012

Ockel: „Eindeutiges Votum“

„Daran kommt keine Fraktion vorbei“, meinte der Bürgermeister gestern zu den 3000 Unterschriften für einen Bürgerentscheid in Sachen zusätzliche Pöstchen am warmen Ofen. Der Spekulatius meint, insgeheim wird es dem Rathausvorsteher schon Recht sein, dass nicht nur die benötigte Anzahl, sondern sogar mehr als dreimal so viele Kelsterbacher ihren Unwillen kund getan haben.  Das bringt ihn und seine SPD in die komfortable Lage, den Herren Goy und Isikli sagen zu können, dass es nicht der Fehler der SPD ist, wenn man von dem Vorhaben, einen Freien Wähler zum Hauptamtlichen Stadtrat zu machen, abrückt, sondern die Vernunft es gebiete, da sich andernfalls eine Blamage für die Koalition abzeichne, die nichts als ein politisches Desaster wäre.

Gespannt wartet man nun auf die von Goy angekündigten Mobilisierungsaktionen der Freien Wähler und ihrer – geschätzt – 650 Anhänger.

6. August 2012

Über 3000 Unterschriften gegen den Zweiten Hauptamtlichen Stadtrat

Die verantwortlichen Herren sollten sich jetzt vielleicht überlegen, ob die Installation eines zweiten Hauptamtlichen Stadtrats eine so tolle Idee ist….

26. Juli 2012

Freie Wähler wollen Stellen in der Verwaltung abbauen

und den verschuldeten Staaten im Süden Europas nicht mehr helfen.*

So sehen die politischen Ziele der Freien Wähler also aus – Leute auf die Straße setzen, Griechenland, Spanien und demnächst Portugal vor die Hunde gehen lassen.

Was sagen die Freien Wähler Kelsterbach dazu? Herr Goy? Herr Isikli? Nichts. Vermutlich. Wie gewohnt. Sie wollen ja eine neue Stelle in der Kelsterbacher Verwaltung schaffen, weil die mit 270 Beschäftigten so hoffnungslos unterbesetzt ist.

*Freie Wähler Hessen zur Landtagswahl. Heute in der Frankfurter Rundschau.

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24. Juli 2012

Haben sie Euch gefoppt, Freie Wähler?

Gestern fragte Karlheinz G. Niess in der Frankfurter Neuen Presse, ob die neue Koalition aus SPD und Freien Wählern wohl halten werde, wenn der kommende Bürgerentscheid über den zweiten Hauptamtlichen Stadtrat zu ihren Ungunsten ausginge.

Darüber lässt sich nun trefflich spekulieren. Zumal die Freien Wähler es vorziehen, zu diesem Thema zu schweigen. „Eins ist klar, die Bürger mit Migrationshintergrund schließen sich jetzt zusammen“, wie Goy vor Wochen meinte.  Das erscheint bei Weitem nicht so klar, angesichts dessen, dass offenbar viele Mitbürger ausländischer Herkunft für den Bürgerentscheid unterschrieben haben.

Wollen die Freien Wähler sich nicht nur lächerlich, sondern komplett unglaubwürdig machen, spielen sie jetzt die „Fremdenfeindlichkeitskarte“,

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23. Juli 2012

Bürgerentscheid über zweiten Hauptamtlichen Stadtrat kommt!

Wie die FNP heute berichtet, haben die Bürgerinitiative Kelsterbach und ihre Unterstützer am vergangenen Freitag 500 (!) Unterschriften für das Bürgerbegehren gesammelt. Damit beläuft sich der Stand auf 1300. Eine Woche vor Fristende ein Drittel mehr als benötigt. Das ist sensationell.

Nun wird sich im Herbst, wenn die Kelsterbacher zur Entscheidung an die Wahlurne gerufen werden, zeigen, was der Bürger von der Politik von SPD und Freien Wählern hält. Und ob sie bereit sind, für die Goysche Symbolpolitik einen Haufen Geld auszugeben.

19. Juli 2012

Die Stimme des Volkes

Ein Leserbrief aus dem „Freitagsanzeiger“:

Wer die politischen Machtkämpfe in Kelsterbach verfolgt, kommt dabei nicht um die Fragen herum: was steht tatsächlich hinter dieser Kampagne der SPD und der freien Wähler? Eine Antwort ist: hier wollen zwei Abgeordnete lukrative Posten für sich und eine Pension bis zum Lebensende. Die andere Antwort lautet: Die SPD will schließlich nicht am Katzentisch sitzen. Nein, sie hat vor, wie in den letzten 60 Jahren zuvor an der Quelle zu sitzen. Egal wie. Wir Bürger bekommen nur durch Zufall mit was hier für eine Schmierenkomödie von Seiten der SPD und vom Bürgermeister Ockel abgeliefert wird. Für alles hat man Zeit aber eine Bürgerversammlung einzuberufen und die Bürger aufzuklären, dazu fehlt diesem Bürgermeister ganz einfach die Courage. Diese Stadt mit ca. 13 500 Einwohner wird zu einem Vergnügungspark von bezahlten hauptamtlichen Stadträten. Nach dem Motto: Wer mitspielen will, muss nur bezahlen, in Form von Abgeordneten-Stimmen. Ausschüsse in denen laufend die Mitgliederzahlen erhöht werden. Inzwischen besitzt diese Stadt mehr Mitglieder als die Landesregierung. Wer muss das bezahlen. Die Antwort lautet schlicht und einfach: Na, wir die Bürger von Kelsterbach.

So kommt die Goysche „Symbol“-Politik von SPD und Freien Wählern beim Kelsterbacher Bürger an.

19. Juli 2012

Bürgerbegehren auf gutem Weg

Groß scheint die Resonanz der Kelsterbacher Bevölkerung auf die Unterschriftenaktion der Bürgerinitiative gegen zusätzliche Stadträte zu sein. Unterstützt wird die Initiative von der Rest-Kooperation, die übrig blieb, nachdem die Freien Wähler aus der Kooperation ausscherten und eine Koalition mit der SPD eingingen. Schreibt der Freitagsanzeiger diese Woche. Doch damit allein ist es nicht getan: Nach erfolgreicher Unterschriftensammlung müssen die Bürgerinnen und Bürger selbstverständlich auch zum Bürgerentscheid gehen und ihr Kreuz machen, um einen von SPD und Freien Wählern ausgeheckten Schildbürgerstreich zu verhindern.

Pressemitteilung, 17.07.2012
WIK unterstützt Bürgerbegehren
Die Wählerinitiative Kelsterbach befürwortet

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15. Juli 2012

A.D. 2009

Warum Herr Isikli den Sozialdemokraten nach der letzten Kommunalwahl keinen einzigen Ausschussvorsitz gewähren wollte, muss er hoffentlich mal erklären.

Die Perle am Untermain

Es dauert nicht mehr lange, bis die Kelsterbacher Bürger an die Wahlurnen gerufen werden, um ein neues Stadtparlament zu wählen.

Grund genug, in regelmäßigen Abständen die Kelsterbacher Parteien zu ihrer Politik, Standpunkten und aktuellen Gegebenheiten zu befragen, damit wir Bürger uns auch längerfristig – abseits wahlkämpferischer Plakatschlachten – ein Bild machen können.

Den Beginn macht – ganz demokratisch –

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