27. September 2012

Klare Worte von Hubert Ley

Heute in der FNP:

„Das Bürgerbegehren hat auch deshalb so viele Unterschriften erhalten, weil sehr wohl gesehen wurde, dass wohl kaum jemand Stadtrat für Integration werden kann, der seit vielen Jahren im Ausländerbeirat genau das Gegenteil vorgelebt hat“, folgert Ley. „Hinzu kommen die jüngsten Äußerungen des Herrn Isikli, welche die Kelsterbacher Bürgerschaft spalten.“

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27. September 2012

Hinweis: Konstruktives von der Wählerinitiative

Das Diskussionspapier der WIK zur Integrationspolitik: hier in voller Länge!

26. September 2012

WIK zeigt den Weg

Dass Kelsterbach keinen Posten für Herrn Isikli schaffen muss, um erfolgreiche Integrationspolitik zu betreiben, zeigt die WIK:

In der heiß geführten Debatte um die Einführung eines zusätzlichen hauptamtlichen Stadtratsposten, der schwerpunktmäßig für Integration zuständig sein soll, hat die Wählerinitiative Kelsterbach (WIK) ein Diskussionspapier vorgelegt. Darin fordert die WIK eine breite gesellschaftliche Debatte zum Thema Integration, die Erarbeitung eines Integrations-Leitbildes und die Einrichtung einer Koordinations- und Anlaufstelle zur Sicherung der Integrationsziele.

Mit Sicherheit steht die WIK auch nicht alleine da, wenn sie sich fragt, was Isikli „in den vergangenen 15 Jahren als Chef des Ausländerbeirates“ getan habe, und vermutet, dass für ihn Macht- und Prestigegründe im Vordergrund stünden und gerade nicht die Interessen der Migranten.

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25. September 2012

Isikli inszeniert sich als Opfer

Die letzte Sitzung des Ausländerbeirats muss ein erschütterndes Erlebnis selbst für einen Journalisten gewesen sein, der schon viel gesehen, gehört und darüber berichtet hat.

Werner Nies vom Freitagsanzeiger sah sich veranlasst, seinem Bericht eine persönliche Anmerkung folgen zu lassen, die im Journalismus sehr, sehr selten vorkommt und zeigt, dass dieses Schauspiel selbst den neutralen Beobachter nicht unberührt gelassen hat.

Deshalb soll das Zeugnis eines politischen Desasters, das niemand anders als SPD und Freie Wähler zu verantworten haben, an dieser Stelle dokumentiert werden:  „Laute Sitzung des Ausländerbeirats“.

20. September 2012

Ein Mann geht seinen Weg

Herr Isikli von den Freien Wählern verriet anlässlich der Sitzung des Ausländerbeirats, was ihn motiviert, an seinem Plan, einen zweiten Hauptamtlichen Stadtrat in Kelsterbach zu installieren, fest zu halten: „Ein hauptamtlicher Stadtrat hat eine Autorität, die sich … gegen die Verwaltung durchsetzen kann“.  Dabei dürfte es vor allem um zwei Dinge gehen: persönliche Macht und (Steuer-)Geld ausgeben.

In der Politik wird viel Schwachsinn geredet. Besonders gern und ausführlich im Sommerloch oder im Wahkampf. Das kennt man, das ist nicht weiter schlimm. Wenn aber dabei dem Gegner die persönliche Integrität abgesprochen und behauptet wird, er arbeite mit zumindest fragwürdigen Mitteln, hört der Spaß auf.

Insofern ist es nicht nur verständlich und nachvollziehbar, sondern auch richtig, dass Hubert Ley, Weiterlesen

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20. September 2012

Die „Isikli-Show“ im Ausländerbeirat von Kelsterbach

Als „persönliche Show“ klassifizierte Guiseppe Serio den Auftritt von Freie Wähler Chef Isikli in der Sitzung des Ausländerbeirats zum Thema Bürgerbegehren. Er will sich in Podiumsdiskussionen mit den Initiatoren des Bürgerbegehrens auseinandersetzen, um zu erklären, warum Kelsterbach einen zweiten Hauptamtlichen Stadtrat speziell für Integrationsfragen gibt (- und wahrscheinlich auch, warum ausgerechnet er das werden sollte). Über eine offenbar lebhaft verlaufene Sitzung berichtet heute die FNP: weiter lesen…

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10. September 2012

Altstadtfest 2012 – Feuerwerk

Dank an alle, die es ermöglicht haben.

23. August 2012

Gibt’s eigentlich mehr Kohle für stellvertretende Ausschussvorsitzende?

Oder wie kommt es, dass Herr Goy sich nach dem Stellvertreterjob im Haupt- und Finanzausschuss nun auch den im Bauausschuss zuschustern lässt? Wie erklärt sich die Zurückhaltung von Herrn Isikli? Glaubt er noch immer, Hauptamtlicher Stadtrat zu werden? Und was ist mit den beiden anderen Abgeordenten der FW? Können die es nicht, oder dürfen die nicht? Sind die FW eine „Two-Men-Show“?

Fragen über Fragen, die wohl samt und sonders unbeantwortet bleiben werden, so kommunikativ wie die Kelsterbacher Freien Wähler nunmal sind…

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20. August 2012

Anschwellend und abschwellend – in der Fraport-Interpretation

Bisher gingen die Meisten davon aus, dass der Fluglärm zwischen 22 und 23 Uhr abschwellen und zwischen 5 und 6 Uhr anschwellen soll. So dass den Menschen (sind Kinder keine Menschen?!) zur Nacht hin und in den Morgen hinein etwas mehr Ruhe gegönnt sei.

Das scheint ein fundamentales Missverständnis zu sein. Die Fraport interpretiert das „Konzept vom ab- und anschwellenden Fluglärm“ vollkommen anders.

In ihrer täglich geübten Praxis setzt der Lärm schlagartig um 4.45 Uhr ein, dröhnt durch bis etwa 9 Uhr, um dann langsam abzuschwellen. Abends ist bis 21.30 Uhr relative Ruhe, aber dann schwillt der Lärm an, erreicht seinen infernalischen Höhepunkt kurz vor 23 Uhr, um dann ganz, ganz langsam bis Mitternacht und darüber hinaus abzuschwellen.

Ob das im Sinne der Mediation ist und so vom Bundesverwaltungsgericht Leipzig gemeint war, darf wohl bezweifelt werden. Aber so lange Leute wie Bouffier, Schulte und Roth – wie auch die tollen Frankfurter Grünen  – friedlich in ihre Betten furzen können, wird sich wohl niemand an die Buchstaben des Gerichts halten und das Urteil wahrheitsgemäß umsetzen.

17. August 2012

Grüne Basisdemokratie

sieht heute so aus:

In ihrem Bewerbungsschreiben warnte Göring-Eckardt vor einer Urwahl. Diese löse keine Begeisterung aus. „Vielmehr würden wir Signale setzen, welche Wählerinnen und Wähler wir eher nicht wollen.“ Sie würde sich aber einer Urwahl nicht verweigern.

Herzlichen Glückwunsch – Da schwimmts dahin, eins der wenigen Argumente, diese Partei zu wählen… der Markenkern… is futsch…

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