Archive for ‘Satire’

16. März 2010

Die Machenschaften der Klientelpolitiker

Mehr dazu: hier

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21. Februar 2010

Gleich bläst er sich wieder auf…

18. Dezember 2009

Lebensberatung für Lärmbetroffene

Was kann jeder für sich an aktivem Schallschutz leisten? Auf der Suche nach Antworten auf diese Frage stieß der Autor auf ein interessantes Bändchen in seiner bescheidenen Heimbibliothek:

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14. Dezember 2009

Feiger Mordanschlag auf Silvio Berlusconi

Entsetzen!

Europa leidet mit Silvio Berlusconi! Der greise, 73-jährige Mafioso und Ministerpräsident von Bella Italia wurde heute Opfer eines feigen Mordanschlags. Ein 30 Jahre jüngerer Mann hat sich dafür gerächt, dass er sein Land in aller Welt zur Lachnummer macht und hat Silvio B. (Name der Redaktion bekannt) mal ordentlich eins…

Der Kollege von BLÖD meldet:

Attacke auf Italiens Staatschef Silvio Berlusconi von Angreifer niedergestreckt: Klinik! (aha! Die Attacke wurde niedergesteckt! Wie heldenhaft…)

Umberto Bossi: „Das war ein terroristischer Akt!“ (Der kennt sich damit aus, der rechtsradikale Arsch)

Der im Gesicht getroffene (sicher? War es nicht doch der Arsch?) und stark blutende Ministerpräsident wurde sofort in sein Auto gebracht und in ein Hospital gefahren, berichteten Augenzeugen. Sie zeigten sich schockiert von dem Geschehen nach einem öffentlichen Auftritt Berlusconis auf dem Mailänder Domplatz. (Soso: „schockiert“. Kann ja jeder sagen…)

Berlusconi sackte nach dem Angriff zusammen (ließ sich opernhaft fallen, der Schlappsch…) und wurde von seinen Leibwächtern umgehend (wie ein nasser Sack) in ein Auto verfrachtet. Augenblicke später zeigte sich Berlusconi nochmals den umstehenden Menschen – offenbar um zu zeigen, dass er nicht schwer verletzt war. (Mit offener Hose?)

(Der Mafioso) habe Verletzungen im Mundbereich und an den Zähnen, heißt es. (Egal, gibt’s dafür ein paar neue Haare)

Als er die Notaufnahme verließ und in sein Krankenhauszimmer gebracht wurde, rief er wiederholt „Forgt euf nift, find nur die falfen Fähne!“ wie Ansa aus Krankenhauskreisen erfuhr.

Umberto Boffi, engfter politifer Verbündeter von Berlufconi und Parteifef der Liga Nord, fprach von einem „terroriftifen Akt“. (Der war noch nie in Bagdad, die Pfeife.)

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2. November 2009

Hohn und Spott für Bad Homburg

Dies ist „Keine Anzeige“. Sehr wohl aber eine Werbung für „Titanic. Das Erstbeste aus 30 Jahren“. Erschienen im Rowohlt Verlag Berlin. Vom Fachmann für Kenner. Vielleicht werden einige nach der Lektüre unten stehender Faksimiles sagen: „Jawohl. Sowieso. Genau!“ Wie einer von des Autors Eckhard Henscheids Helden in der „Trilogie das fortlaufenden Schwachsinns“ zu exklamieren pflegte:

Bad Homburg1

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27. September 2009

„Niemand will eine Mauer bauen“

Mit der Begründung, den Flugverkehr auf der neuen Landebahn Nordwest gegen terroristische Anschläge vom Main aus sichern zu müssen, erlässt das RP Darmstadt die vollständige Umzäunung Kelsterbachs mit rasiermesserscharfem NATO-Draht: „Es ist zu befürchten, dass sich Terroristen mit Schnellbooten der Landebahn nähern, um einen Raketenangriff auf eine startende Maschine zu verüben, insbesondere nachts“ so der Regierungspräsident zur Begründung der Maßnahme.

unterdorf6Die Fraport-Security sei verpflichtet worden, an den Ortsausgängen Kelsterbachs Check-Points einzurichten, um den Bürgern der Stadt eine reibungslose  Ein- und Ausfahrt zu ermöglichen.

Der Regierungspräsident betonte, dass sich für rechtschaffene Kelsterbacher Bürger nichts ändere: Lediglich ein verminter Sicherheitsstreifen von 25 Metern entlang der Friedhof- und Mainstraße und dem Ufergebiet stromabwärts bis zur Stadtgrenze verhindere den freien Zugang zum Fluss. Es sei nicht geplant, den Stacheldrahtverhau zukünftig durch eine Mauer zu ersetzen.

Der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG zeigte sich zufrieden

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14. April 2009

Genmanipulierter Mais in Deutschland verboten

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2. April 2009

Seien wir ehrlich

Der Flughafenausbau, so er denn vom Hessischen Verwaltungsgericht im zweiten Halbjahr 2009 genehmigt würde (denn noch ist er es nicht!), hätte große Vorteile für die Stadt Kelsterbach.

Abgesehen davon, dass die Wiesen zwischen Kelsterbach und Raunheim, die bisher vollkommen nutzlos als Industriebrache vor sich hinschlummerten und nur von Menschen zum Spazierengehen, Hundeausführen, Drachensteigenlassen, Gleitschirmfliegen, schlicht: zur Erholung genutzt wurden, werden

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nun endlich einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden, indem sie der Logistikwirtschaft zur Verfügung stehen…

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