Archive for ‘Pressezitat’

26. September 2012

WIK zeigt den Weg

Dass Kelsterbach keinen Posten für Herrn Isikli schaffen muss, um erfolgreiche Integrationspolitik zu betreiben, zeigt die WIK:

In der heiß geführten Debatte um die Einführung eines zusätzlichen hauptamtlichen Stadtratsposten, der schwerpunktmäßig für Integration zuständig sein soll, hat die Wählerinitiative Kelsterbach (WIK) ein Diskussionspapier vorgelegt. Darin fordert die WIK eine breite gesellschaftliche Debatte zum Thema Integration, die Erarbeitung eines Integrations-Leitbildes und die Einrichtung einer Koordinations- und Anlaufstelle zur Sicherung der Integrationsziele.

Mit Sicherheit steht die WIK auch nicht alleine da, wenn sie sich fragt, was Isikli „in den vergangenen 15 Jahren als Chef des Ausländerbeirates“ getan habe, und vermutet, dass für ihn Macht- und Prestigegründe im Vordergrund stünden und gerade nicht die Interessen der Migranten.

Advertisements
Schlagwörter: ,
25. September 2012

Isikli inszeniert sich als Opfer

Die letzte Sitzung des Ausländerbeirats muss ein erschütterndes Erlebnis selbst für einen Journalisten gewesen sein, der schon viel gesehen, gehört und darüber berichtet hat.

Werner Nies vom Freitagsanzeiger sah sich veranlasst, seinem Bericht eine persönliche Anmerkung folgen zu lassen, die im Journalismus sehr, sehr selten vorkommt und zeigt, dass dieses Schauspiel selbst den neutralen Beobachter nicht unberührt gelassen hat.

Deshalb soll das Zeugnis eines politischen Desasters, das niemand anders als SPD und Freie Wähler zu verantworten haben, an dieser Stelle dokumentiert werden:  „Laute Sitzung des Ausländerbeirats“.

13. August 2012

Zweiter Sieg im dritten Spiel

Sehr schön, was die Viktoria da leistet:

Scheitza und May schießen ihr Team Richtung Spitze

Viktoria Kelsterbach besiegte gestern den zuvor verlustpunktfreien VfB Gießen mit 3:1 und schiebt sich in die Spitzengruppe der Fußball-Verbandsliga Mitte.

Weiterlesen…

Schlagwörter: ,
31. Juli 2012

Washington, London, Paris, Madrid, Rom, Berlin – Zeit zu handeln!

Was haben Jens Hilscher (Brandeis University) und Mungo Wilson (University of Oxford), Jie He (University of Georgia), Philip Strahan und Jun Qian (Boston College), Jess Cornaggia (Indiana University), Manfred Gärtner und Björn Griesbach (HSG St. Gallen), gemeinsam? Richtig: Sie alle haben sich wissenschaftlich mit dem Werken und Wirken der Rating-Agenturen S&P, Moody’s und Fitch beschäftigt. Das Ergebnis ihrer Arbeit ist nicht nur katastrophal für die Herren der Ratings, sondern sollte finaler Impuls für die Politik sein, dem Treiben dieser Leute einen Riegel vorzuschieben: Selbst jetzt behaupten diese Gangster noch, sich nichts vorzuwerfen zu haben: „Unsere Ratings haben nicht zur Krise beigetragen“, sagte ein Moody’s-Sprecher. „Strukturelle wirtschaftliche Probleme bilden die Ursache für die Krise“.

Im folgenden ein Text der – jeglicher linker Umtriebe oder gar Sympathien für keynesianische Ideen unverdächtigen – „Wirtschaftswoche“:

read more »

31. Juli 2012

Sauerei

das.

30. Juli 2012

Der Mentor der chilenischen Schlächter

Er wäre heute 100 Jahre alt geworden. Hätte er Physik oder Chemie studiert, er wäre ein guter Waffenenschmied geworden. Aber auch als Ökonom entwickelte er eine äußerst wirksame  Massenvernichtungswaffe: den Monetarismus. Bevor daraus die Reaganomics und der Thatcherismus wurden, probierte er im „Labor“ aus, wie die Waffe wirkt, in Chile ab 1973, wo er ideale Bedingungen vorfand: Eine brutale Militärdiktatur aus Mördern und Halsabschneidern, die keine Skrupel und kein Mitleid kannten. Und er war stolz auf die Wirkungsweise seiner Ökonomik – Milton Friedman.

Das Auge des Hurrikans: Milton Friedman und der globale Süden

Die Menschen des globalen Südens werden Professor Friedman von der Chicagoer Universität als das Auge eines menschgemachten Hurrikans in Erinnerung behalten – eines Hurrikans, der eine Schneise der Verwüstung durch ihre Ökonomien schlug. Noch lange werden sie den Namen Friedman

read more »

30. Juli 2012

Finanzmarkttaliban das Handwerk legen

Zeit Online zur Studie der HSG St.Gallen über Fitch et al.:

Gärtner fordert, die Rating-Agenturen stärker zur Verantwortung zu ziehen. „Sie betreiben teilweise Rufmord“, sagt er.

Der Volkswirt will daher Staaten vor Gericht ein Klagerecht wegen Geschäfts- und Rufschädigung einräumen. Streitwert wären mindestens die zusätzlichen Zinskosten, die ein betroffenes Land durch eine Herabstufung habe. „Die Agenturen müssten ihr Vorgehen erläutern und darlegen, dass sich ihr Rating durch die Situation vorder Herabstufung rechtfertigen lässt – nicht durch das, was nachher entstanden ist, denn dazu tragen sie ja über die Selbsterfüllung ihrer Ratings selbst bei“, sagt Gärtner. Er verweist

read more »

20. Juli 2012

„Airbus-Taxi zieht Boeings über das Rollfeld“ – Her damit, aber dalli!

Airbus baut zusammen mit Israels größtem Luftfahrtkonzern IAI ein neues Geschäftsfeld auf. Mit Hilfe spezieller Schleppfahrzeuge können Piloten künftig die Triebwerke erst direkt an der Startbahn anlassen. Das spart beim Jumbo eine Tonne Treibstoff.

Vor allem aber erspart es den Flughafenanrainergmeinden eine Menge: LÄRM!

17. Juli 2012

Vorher komplett ahnungslos und hinterher alles bessser wissen: Volkswirte in Deutschland

Dieser Kommentar aus der Frankfurter Rundschau ist derart treffend, dass er dokumentiert werden muss:

Möge der Markt ihn richten

Von Tom Schimmeck

Die Krawallbotschaften des Wirtschaftspropheten Hans-Werner Sinn haben meistens nicht viel Bezug zur Realität. Jetzt bekommt der Schmalspur-Ökonom Widerstand aus den eigenen Reihen.

Will man Ökonom sein? Reizvoll einerseits: Man kann ganz ungestraft Blödsinn reden. Andererseits sinkt das Sozialprestige gegen Null.

Raten Sie bitte, wer uns 2007 einen Boom prophezeit hat, der „bis Ende des Jahrzehnts dauern“ könnte?

read more »

27. Februar 2012

Wundert sich jemand?

Wundert sich jemand?