Archive for ‘Kultur’

19. Februar 2010

Dü?! – Konkret!?

Eine satte Portion Comedy mit deutlich satirischem Einschlag bekam Kelsterbach am heutigen Abend serviert: Mundstuhl gastierten mit ihrem aktuellen Programm „Sonderschüler“ im ausverkauften Großen Saal des Fritz Treutel Hauses.

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30. Januar 2010

fourface says „Live! Is Candy!“

Erster Gig von ‚fourface’ in K-bach. Petrusgemeinde, 6. Februar, 20.00 Uhr, Kleiner Kronweg, 4 Euro.

„fourface“, eine hoffnungsvolle Nachwuchsband aus dem Rhein-Main-Gebiet, gibt mit „Live! Is Candy“ ihr Debüt in Kelsterbach.

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2. Dezember 2009

Mehr Minarette! Weniger Dumpfheit!

Eine Moschee in Paphos, auf Zypern, äußerlich unversehrt und ohne Minarett kaum von einer griechisch-orthodoxen Kirche zu unterscheiden

mit Minarett

verlassen und beinahe leer geräumt

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2. November 2009

Hohn und Spott für Bad Homburg

Dies ist „Keine Anzeige“. Sehr wohl aber eine Werbung für „Titanic. Das Erstbeste aus 30 Jahren“. Erschienen im Rowohlt Verlag Berlin. Vom Fachmann für Kenner. Vielleicht werden einige nach der Lektüre unten stehender Faksimiles sagen: „Jawohl. Sowieso. Genau!“ Wie einer von des Autors Eckhard Henscheids Helden in der „Trilogie das fortlaufenden Schwachsinns“ zu exklamieren pflegte:

Bad Homburg1

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13. Oktober 2009

Der Fluch der alten Dame

Wissenschaftsskandal
Anmerkung: Frank Wolf bzeichnet die im Folgenden aufgestellte Behauptung, er sei Mitarbeiter von Protsch von Ziethen gewesen als „lachhaften und hanebüchenen Unfug“, vielmehr sei richtig, dass er niemals Mitarbeiter der Goethe-Uni Frankfurt war: „Hier wird eine falsche Fährte gelegt, im Sinne einer unglaublichen Desinformation der Presse.“ Wolf fordert die Goethe-Uni auf, ihm und seiner Frau in Anwesenheit des hr-Reporters seine angebliche Personalakte zu zeigen. Sollte die Uni dieser Aufforderung nicht nachkommen, behalte Wolf sich rechtliche Schritte, insbesondere gegen deren Sprecher Olaf Kaltenborn vor.

der „hr“ berichtete:
Der Fluch der alten Dame

Der Schädel der „Dame von Kelsterbach“

Neuer Wirbel um den Skandal-Anthropologen Reiner Protsch von Zieten: Die Uni Frankfurt verdächtigt ihn, den Schädel der „Dame von Kelsterbach“ gestohlen zu haben. Ein früherer Unimitarbeiter streut derweil andere Gerüchte.

Von hr-Reporter Volker Siefert

Wer sich auf die Suche nach der geheimnisvollen „Dame von Kelsterbach“ macht, kommt am Heimatmuseum von Kelsterbach nicht vorbei. Dort ist sie in einer Vitrine ausgestellt. Wenn auch nicht im Original, sondern als Abguss des Schädels, der in den 50er Jahren in einer Kiesgrube im Mönchsgrund gefunden wurde. Die Altersangabe des Schädels: 32.000 Jahre. „Wir waren immer

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6. Oktober 2009

Für die ausgebeuteten 1-Euro-Jobber im Kriegsgebiet der Fraport gegen die Bevölkerung

Frei nach Hans Leip, 1939, mp3 mit Marlene Dietrich

Vor der Fraport,
Vor dem großen Tor,
Stand eine Laterne
Und steht sie noch davor.
So woll’n wir uns da wiederseh’n,
Bei der Laterne woll’n wir steh’n,
Wie einst, Lili Marleen.

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Unsere beiden Schatten
Sah’n wie einer aus,
Daß wir so lieb uns hatten,
Das sah man gleich daraus.
Und alle Leute soll’n es seh’n,
Wenn wir bei der Laterne steh’n,
Wie einst, Lili Marleen.

Schon rief der Posten:
Sie blasen Schichtenstreich,
Es kann drei Euro kosten!
Kumpel, ja!,  ich komm‘ ja gleich.
Da sagten wir Aufwiederseh’n.

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14. September 2009

Altstadtfest II

Grande Finale am Sonntag mit Japanischem Trommeln von Sakura No Ki Taiko und einem sehr schönen Feuerwerk.

altstadtfest2
Hier auf Youtube

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12. September 2009

Viva Altstadtfest!

Vielleicht ist es an der Zeit, überkommene Traditionen zu überdenken…

Kelsterbach am Freitag Abend auf dem Altstadtfest: Entspannt, ohne Politiker, ohne Politik und ohne hysterische Jugendliche auf dem Selbsterfahrungstrip, bzw. solche, die nie davon runter gekommen sind.

Das Altstadfest ist schon allein, was das Angebot an kulinarischen Köstlichkeiten angeht, der Kerb ungefähr eine Zilliarde mal überlegen: Auf jedem Meter duftet es leckerer.  Vom Flammkuchen aus Alsace über Boquerones und Paella aus Spanien bis zu den weltberühmten Knobibaguettes, von perfekten Crèpes bis hin zu Omas Waffeln (sogar mit Schuss) gibt es alles, was des Genießers Herz erfreut.  Wer denkt da noch an fettige Pommes und verkochte Nierenspieße?

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Und dazu noch ein musikalisches Angebot, das diesen Namen auch verdient. Ein Heinz Stejskal mit Begleitung und ohne die leider aufgelöste Welkebach Group allein auf der Bühne ist ein Garant für gute Laune und beste Unterhaltung. mehr Wert als dreitausend toplines oder Dexters Langweiler.

Manch einer ging heute abend auf jeden Fall später, besser unterhalten und zufriedener nach Hause…

6. September 2009

Was ist denn das, Kelsterbacher Kerweborsche‘?

Auch am Sonntagnachmittag um 15.00 Uhr schmückt die neue Kerwepupp‘ „Lieselotte“ den Baum… Mehr dazu unter: www.waldbesetzung.blogsport.de

Zwei Filmchen auf youtube gibt’s auch:

kerb3
Hier ansehen

kerb2
Hier ansehen

6. September 2009

Na sowas…

Von Anonymus

In der Nacht erschien den Aktivisten einer der Ihren, wie ein Engel, und er sprach: „Fürchtet Euch nicht, denn heute verkünde ich Euch große Freude! In dieser Nacht wurde Euch zu Kelsterbach…

…die Puppe am Kerwebaum, sprich am Wahrzeichen der Kelsterbacher
Kirchweih, gegen ein sehr viel schöneres und aussagekräftigeres Exemplar ausgetauscht.“

Die Kerweborschen, Trunkenbolde fürwahr, waren taub und blind und machten darin der Fraport-Security durchaus Konkurrenz.