In der FNP: „Generationswechsel in der SPD ist angezeigt“

In Bezug auf den heutigen Artikel in der FNP zur SPD-Versammlung, bei der verschiedene Parteiaustritte auf Grund des Bürgerbegehrens zur Sprache kamen, äußert sich ein Leser:

Irgendwann wird auch die SPD zu der Einsicht gelangen, dass es vielleicht besser ist, verbrauchtes, um nicht zu sagen: verbranntes Personal auszuwechseln und mit neuen Leuten andere Koalitionsoptionen auszuloten. Die Freien Wähler werden nie mehr Stadtverordnete haben als momentan und eine absolute Mehrheit für die SPD ist nach allem, was sie in den letzten Jahrzehnten als „Alleinherrscher“ an Flurschaden angerichtet hat, in weiter Ferne. Es sollten sich also diejenigen in der SPD, die mit Vernunft geschlagen sind, fragen, ob und wie lange man mit Haudegen wie Zeller oder Harth [sic] weiter machen will. Es gibt sicher nicht wenige Kelsterbacher, die genug haben von den zwar manchmal unterhaltsamen, aber meist beschämenden Tiraden eines Zeller.

Dem ist wohl vorerst nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass die SPD in Kelsterbach auch Gutes auf die Beine gestellt hat. Zum Beispiel den Vertrag mit dem Flughafenbetreiber. Den von 1968.

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One Comment to “In der FNP: „Generationswechsel in der SPD ist angezeigt“”

  1. Wie war das noch gleich im Tierreich? Die Chefs beißen ihre jüngeren Konkurrenten weg, bis sie eines Tages selbst weggebissen werden. Leute wie Jürgen Zeller und Wilfried Hardt werden das eines Tages zu spüren bekommen. Ob es strategisch klug war von der Kelsterbacher SPD, ihren jungen Vorsitzenden gegen einen ungeliebten Bürgermeister zu ersetzen, muss sich auch erst zeigen.

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