Archive for November, 2012

14. November 2012

Eleonore Wagner: „Ein klarer Sieg für die Kelsterbacher Bürger“

Am vergangenen Montag hat die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Kelsterbach mit großer Mehrheit, allerdings ohne die Stimmen der Freien Wähler, das Bürgerbegehren gegen zusätzliche Stellen im Magistrat für zulässig erklärt. Gleichzeitig wurde der entsprechende Beschluss vom 25.06.2012 zur Änderung der Hauptsatzung aufgehoben. Die Vertrauenspersonen sehen hierin einen riesigen Erfolg der über 3000 Bürger, die durch ihre Unterschrift dem Bürgerbegehren zum Erfolg verholfen haben. Die Bürgerinnen und Bürger Kelsterbachs haben gewonnen und sich erfolgreich gegen die Machenschaften von SPD und Freien Wählern gewehrt. Wenn die SPD zu ihrem Wort steht und in dieser Legislaturperiode keinen neuen Antrag auf eine erneute Änderung der Besetzung des Magistrats stellt, kommt dies einem erfolgreichen Bürgerentscheid gleich. Wir raten auch den Freien Wählern sich der Entscheidung der SPD anzuschließen, denn die Initiatoren des Bürgerbegehren versprechen, bei einem neuen oder ähnlichen Antrag wieder aktiv zu werden. Dann werden wir nicht nur 3000 Unterschriften sammeln, sondern die gesamte, uns zustehende Zeit von sechs Wochen nutzen, bis auch der letzte Bürger begreift, welcher Mittel sich die neue Koalition edient – auf Kosten der Bürgerinnen und Bürger. Ansprechpartner: Eleonore Wagner (Vertrauensperson und Sprecherin der Bürgerinitiative Kelsterbach

7. November 2012

Mit den alten SPD-Betonköpfen wohl kaum zu erreichen:

Die „WIK bemängelt Informationspolitik des Rathauses“ und fordert „mehr Transparenz und Bürgernähe* bei öffentlichen Bauvorhaben und in der Stadtentwicklung“.

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1. November 2012

In der FNP: „Generationswechsel in der SPD ist angezeigt“

In Bezug auf den heutigen Artikel in der FNP zur SPD-Versammlung, bei der verschiedene Parteiaustritte auf Grund des Bürgerbegehrens zur Sprache kamen, äußert sich ein Leser:

Irgendwann wird auch die SPD zu der Einsicht gelangen, dass es vielleicht besser ist, verbrauchtes, um nicht zu sagen: verbranntes Personal auszuwechseln und mit neuen Leuten andere Koalitionsoptionen auszuloten. Die Freien Wähler werden nie mehr Stadtverordnete haben als momentan und eine absolute Mehrheit für die SPD ist nach allem, was sie in den letzten Jahrzehnten als „Alleinherrscher“ an Flurschaden angerichtet hat, in weiter Ferne. Es sollten sich also diejenigen in der SPD, die mit Vernunft geschlagen sind, fragen, ob und wie lange man mit Haudegen wie Zeller oder Harth [sic] weiter machen will. Es gibt sicher nicht wenige Kelsterbacher, die genug haben von den zwar manchmal unterhaltsamen, aber meist beschämenden Tiraden eines Zeller.

Dem ist wohl vorerst nichts hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass die SPD in Kelsterbach auch Gutes auf die Beine gestellt hat. Zum Beispiel den Vertrag mit dem Flughafenbetreiber. Den von 1968.

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