Des Bürgermeisters „Irgendwie“

Noch in diesem Herbst wird, wie Ockel bestätigte, an der Kelstermündung ein treppenförmiger Zugang zum Main errichtet. Der derzeit von Radfahrern und Fußgängern gemeinsam genutzte Anlagenweg entlang des Mains soll „irgendwie getrennt“ gestaltet werden, so dass derzeitige und manchmal gefährliche Situationen vermieden werden.

Irgendwie beschleicht einen beim Lesen des Artikels in der heutigen FNP das Gefühl, dass „irgendwie“ das Leitmotiv der Ockel’schen Politik in Kelsterbach ist: „Irgendwie“ wird alles Mögliche geplant, versprochen und „irgendwie“ geht nichts voran.

  • Vom Sandhügelplatz als „neue Stadtmitte“ ist nach Jahren „irgendwie“ noch nichts zu sehen.
  • Das neue Wildgatter, Teil des Deals mit der Fraport zum Waldverkauf, – „irgendwie“: Fehlanzeige.
  • Barriere freier Zugang zu den S-Bahngleisen – „irgendwie“ verschütt gegangen, oder wie?
  • Flugzeuge rollen „irgendwie“ ohne Schub* über die Brücke zum Flughafen – deutlich hörbar.
  • Die Kläranlage in Sindlingen stinkt dem Unterdörfer seit Jahren gewaltig – Herrn Ockel „irgendwie“ jetzt auch schon

Statt dessen also „irgendwie“ ein Umbau des Wegchens an der Kelstermündung – Darauf wartet der Kelsterbacher sicher schon seit Jahrzehnten…

*Ockel anlässlich der Bürgerversammlung zum Eckpunktepapier in der Mehrzweckhalle Nord
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