Die Stimme des Volkes

Ein Leserbrief aus dem „Freitagsanzeiger“:

Wer die politischen Machtkämpfe in Kelsterbach verfolgt, kommt dabei nicht um die Fragen herum: was steht tatsächlich hinter dieser Kampagne der SPD und der freien Wähler? Eine Antwort ist: hier wollen zwei Abgeordnete lukrative Posten für sich und eine Pension bis zum Lebensende. Die andere Antwort lautet: Die SPD will schließlich nicht am Katzentisch sitzen. Nein, sie hat vor, wie in den letzten 60 Jahren zuvor an der Quelle zu sitzen. Egal wie. Wir Bürger bekommen nur durch Zufall mit was hier für eine Schmierenkomödie von Seiten der SPD und vom Bürgermeister Ockel abgeliefert wird. Für alles hat man Zeit aber eine Bürgerversammlung einzuberufen und die Bürger aufzuklären, dazu fehlt diesem Bürgermeister ganz einfach die Courage. Diese Stadt mit ca. 13 500 Einwohner wird zu einem Vergnügungspark von bezahlten hauptamtlichen Stadträten. Nach dem Motto: Wer mitspielen will, muss nur bezahlen, in Form von Abgeordneten-Stimmen. Ausschüsse in denen laufend die Mitgliederzahlen erhöht werden. Inzwischen besitzt diese Stadt mehr Mitglieder als die Landesregierung. Wer muss das bezahlen. Die Antwort lautet schlicht und einfach: Na, wir die Bürger von Kelsterbach.

So kommt die Goysche „Symbol“-Politik von SPD und Freien Wählern beim Kelsterbacher Bürger an.

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