Kelsterbach braucht keine FDP – Sie hat Freie Wendehälse

Zur politischen Zuverlässigkeit des Herrn Isikli:

„Die WIK wollte im vergangenen Jahr auch der SPD einen Vorsitz vermachen“, sagte Eleonore Wagner, Sprecherin der WIK, nach der Sitzung. „Isikli hatte es jedoch zur Voraussetzung gemacht, dass die Freien Wähler bei der Kooperation nur mitmachen, wenn die SPD keinen Vorsitz bekommt.“

Verräterische Worte des Herrn Goy:

 

die Hauptsatzung der Stadt Kelsterbach wurde erfolgreich geändert und damit der Weg freigemacht für den zweiten hauptamtlichen Stadtrat. Während die SPD betonte, dass dieser wegen der Integrationspolitik in der Stadt unverzichtbar sei, hatte der Fraktionschef der Freien Wähler, Werner Goy, andere Argumente. „Warum ist er notwendig? Damit die Regierenden sich in der Regierung wieder finden“, sagte Goy.

Fragt sich nur, wie die Herren Goy und Isikli jetzt untereinander ausmachen, wer von beiden den Job (A14) bekommt. Würfeln? Losen? Hölzchen ziehen? Und was macht der Verlierer? Tritt der dann bei den Freien Wählern aus und zur SPD über?

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