Freie Wähler mit Bürgersinn

aber nicht die in Kelsterbach, sondern die Niddataler: Unsere Dauerkritik galt der Niddataler Finanzpolitik. In den letzten Jahren wurde in Niddatal mehr Geld ausgegeben als eingenommen. Die Schulden sind inzwischen auf 5,5 Mio € aufgelaufen und das Haushaltsdefizit betrug im letzten Jahr 620.000 €. Für 2006 konnte ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden, da die Stadt mehrere Bauplätze verkauft hat und dieser Erlös vollständig in den Verwaltungshaushalt eingeflossen ist. Unsere Kritik galt der Stelle des hauptamtlichen Stadtrates. Bei der letzten Kommunalwahl 2001 kritisierten wir bereits die Stelle eines hauptamtlichen Stadtrates. In ganz Hessen war es ein Novum, dass sich eine Gemeinde unter 10.000 Einwohnern einen hauptamtlichen Stadtrat leisten kann, der fast ein Bürgermeistergehalt erhält und darüber hinaus die Mehrheiten im Magistrat gegen den Wählerwillen verändert  Mehr dazu  hier.

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