Archive for März, 2011

28. März 2011

Das Konzept der SPD: „Ich kauf‘ Dich.“

Bewährt seit 60 Jahren.
«Das war der unsachlichste und konzeptloseste Wahlkampf, den ich je erlebt habe. Den anderen Parteien ging es nur darum, der SPD die absolute Mehrheit zu entreißen.» (Zeller)

Vielleicht greift sich der Herr mal an die eigene Nase. Wer am Freitag vor der Wahl auf dem Markt noch Wähler mit Bratwurst und Bier ködern muss, der sollte seine eigene Konzeptionslosigkeit nicht auf andere projizieren.

27. März 2011

Herzlichen Glückwunsch, Jens!

Wer hätte gedacht, dass Ihr auf Anhieb 6% holt und ins Parlament einzieht? So muss es weiter gehen!

27. März 2011

Herzlichen Glückwunsch, Lory! Herzlichen Glückwunsch, Annerose!

Und selbstverständlich auch Glückwunsch an alle übrigen gewählten Vertreter der WIK!

Der Kampf hat sich gelohnt! Mit Euch wird nicht nur die WIK zur zweitstärksten Kraft im Kelsterbacher Stadtparlament entscheidend gestärkt, sondern auch ein neuer Politikstil in diese Stadt einziehen.

Wir freuen uns darauf, dass einem Herrn Ockel in Zukunft sehr genau auf die Fingerchen geschaut wird beim Verwalten der Stadt!

27. März 2011

Schlag ins Gesicht der SPD!

Verheerende Niederlage und Quittung für Selbstherrlichkeit, Arroganz und Bürgerferne

Update 28.03. 2010: Nach Auszählung aller Stimmzettel stellt sich die Situation anders – und enttäuschend – für die Kelsterbacher Opposition dar. Man sollte eben doch den Tag nicht vor dem Abend loben oder ein Spiel für beendet halten, bevor der Schiri abgepfiffen hat: Zwar bleibt es bei der heftigen Klatsche für die Kelsterbacher „Sozialdemokraten“, aber sie haben einen potentiellen Koalitionspartner gefunden: die Freien Wähler. Das vorläufige Endergebnis sagt, dass die SPD 17, die Freien Wähler 3, die EUK 1, DIE LINKE 1, die CDU 7 und die WIK 8 Sitze in der neuen Stadtversammlung haben werden.

Damit ist klar, dass die Opposition aus CDU, WIK und der neu eingezogenen LINKEN ihr Wahlziel verfehlt haben und die SPD weiter regieren kann wie gehabt.  Schade. Für Kelsterbach. Für die demokratische Kultur in dieser Stadt.

Nach dem vorläufigen Ergebnis verliert die SPD ihre absolute Mehrheit im Kelsterbacher Stadtparlament und fährt mit 43% ein für ihre Verhältnisse katastrophales Ergebnis ein.

Es ist bisher nur ein Trendergebnis. Aber: 11 (!) Prozent Minus wird die SPD in der detaillierten Stimmauszählung nie und nimmer ausgleichen können! Die gleichzeitigen Stimmenverluste der CDU mit ebenfalls beachtlichen 5% lassen nur einen Schluss zu: Die Bürger von Kelsterbach haben die Machenschaften um den Waldverkauf und das allzu lange, willfährige Verhalten der CDU nicht vergessen und diesen beiden großen Parteien dafür die Rechnung präsentiert.

Über 25% für die WIK (zukünftig zweitstärkste Kraft im Parlament!) und beinahe 6% für DIE LINKE sprechen eine Sprache, die deutlicher nicht sein kann. Die Verdopplung der Stimmen für die WIK und der Einzug der LINKEN aus dem Stand sind eine Ohrfeige nicht nur für die etablierten Kelsterbacher Parteien, sondern auch und in allererster Linie für den SPD-Bürgermeister Ockel.

Die Zeiten, in denen eine bräsige SPD mit ihrer absoluten Mehrheit die Vorlagen aus dem Bürgermeisteramt durchwinken konnte, sind vorbei: Rein rechnerisch ergibt sich eine Mehrheit im Stadtparlament für WIK und CDU. Es keimt Hoffnung auf eine bürgernahe, ehrliche, klüngelfreie und transparente Politik in Kelsterbach.

19. März 2011

Katze vermisst?

Gestern morgen ist uns eine kleine Katze zugelaufen! Sie ist ca. 9 Monate alt, nicht gechipped, nicht kastriert. Sie hat eine rotbraune Nase und ein grau-braun getigertes Fell. Sie ist sehr zutraulich. Wer weiß, wer diese Katze vermisst? Bitte melden!

Wir nennen die Kleine inzwischen Findus. Sie ist offenbar eine Wohnungskatze (sie geht nie weit weg) und fühlt sich zu Hause am Wohlsten. Außerdem sucht sie immer die Nähe des Menschen. Kontakt: 0160-7639105

1. März 2011

Für die -hubers, -maiers und sonstigen Flachhirne

Mittlerweile distanziert sich selbst der „Doktor“-vater des Kopierers aus Guttenberg von seinem ehemaligen Studenten. Ist aber vollkommen Schnuppe. Viel schöner ist die hier als pdf angefügte Geschichte des SPIEGEL darüber, wie die Springerpresse das dumpfe Pack für Googleberg in Stellung bringt: spiegel

Ein wirklich lustiges Lesestück.