Archive for September, 2010

24. September 2010

Eine ehrliche Würdigung auf Frankfurz

Dass der Frankfurter Flughafen mal mit Nadja El Farraks (oder wie diese Z-Promi-Frau auch heißen mag)  Silikon-Titten verglichen würde, hätte man auch nicht gedacht:

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24. September 2010

Das Rotkehlchen

Ei, isch muss jetzt aach emol was sache, hier! Seit die Leit‘ do ingezoche sin‘ – verzeihe Sie mir mein Mischmasch aus verschiedne Dialekte, als Vochel muss mer ja so verschiedne Liedsche druff hann, damit das was wird mit dene Männern – also: seit die Leude hier wohne‘ hab‘ isch un‘ mei‘ Famillje kei‘ Ruh‘ mehr!Ja, isch bin e' Rotkehlsche'

Ständisch is irgend so en Katzenviech unnerwechs un‘ meint, uns jache zu misse! Es is‘ ein Kreiz. Imme‘ misse mer uff der Hut sinn. Un wer net schnell genuch fort kimmt, dem hot sei letzt‘ Stündsche geschlache‘.

Es sei denn, mer is so clever wie isch un‘ stellt sisch einfach dot. Dann hat man die Schangse, von dene Leit gefunne zu wern un‘ gerett‘, wenn mer Glick hot,

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24. September 2010

Nachtflugverbot? Herr Ockel?!?

Man kann Herrn Bürgermeister Ockel vieles vorwerfen. Eines jedoch keinesfalls: nämlich, dass er industrieunfreundliche Politik betriebe.

Die jüngsten Einlassungen Herrn Ockels zu den Fortschritten in Sachen „aktiver Schallschutz“ sind ja durchaus zu würdigen und löblich. Nur: Wann und welche Ergebnisse angestrebt sind, das bleibt im Vagen.

Da ist – in der heutigen Ausgabe der „Kelsterbach aktuell“ die Rede von „Vorschlägen“, die eingebracht worden seien und nun geprüft werden müssten. Da liest man von „Maßnahmenpaketen“, die „nicht nur ein Einstieg in den ‚Aktiven

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21. September 2010

Wieder will Ockel Vertrag mit der Fraport durchpeitschen – CDU wehrt sich

Er hat nichts, aber auch gar nichts gelernt. Erneut will der Kelsterbacher Bürgermeister Ockel den Vertrag mit der Fraport, in dem u.a. festgelegt wird, wieviel Geld das Unternehmen für den verloren gegangenen Bannwald bezahlt, im Eilverfahren durch die städtischen Gremien peitschen: Innerhalb von 16 Tagen will er alles unter Dach und Fach bringen. Ähnlich wie im Januar 2009, als er nur durch ein Bürgerentscheidsverfahren vorerst gestoppt werden konnte.

Doch diesmal – anders als im letzten Jahr – setzt sich die Kelsterbacher CDU zur Wehr. Sie moniert,

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21. September 2010

Lärmschutz: BI wirft Ockel Versäumnisse vor

Antwort der BI Kelsterbach auf die Äußerungen von BGM Ockel in der Frankfurter Neuen Presse vom 17. September 2010 „Mit dem aktiven Schallschutz zufrieden“

Von Annerose Tanke, Sprecherin der BI Kelsterbach

Wer verschläft hier was?
Nein Herr Ockel, die BI-Kelsterbach hat ihre Pressemitteilung vom August, die sie in Kelsterbach Aktuell haben drucken lassen, nicht verschlafen. Ganz im Gegenteil! Wir verfolgen ihre Aktivitäten und Äußerungen, soweit es uns ermöglicht wird, sehr genau und hellwach. Sie sind Vorsitzender im Regionalpark Rhein-Main (Hauptsponsor Fraport), Mitglied im Forum Flughafen und Region (im Vorstand Dr. Stefan Schulte

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16. September 2010

Steinbach – eine Schande für Frankfurt

Diesem Kommentar ist nichts hinzuzufügen:

Steinbach legt nach: Der international hoch angesehene polnische Außenpolitiker Wladyslaw Bartoszewski, von den Nazis nach Auschwitz verschleppt, später von den Stalinisten grausam verfolgt, habe einen schlechten Charakter. Liebe Frau Steinbach, es mag ja sein, dass Ihre unbelehrbaren Gesinnungsfreunde Sie für eine Heldin halten. In den Augen aller anderen sind Sie nur noch peinlich. Die infame Dreistigkeit, mit der Sie versuchen, die deutsch-polnische Aussöhnung zu vergiften, sollte man gar nicht mehr beachten. Und wenn doch, dann mit einem befreienden Gelächter darauf reagieren. Wie der angegriffene Bartoszewski es getan hat.

aus: Mitteldeutsche Zeitung

15. September 2010

Sarrazin führt sich ad absurdum

Kann man eine intellektuelle Flachzange wie Sarrazin, dessen gesamtes Weltbild(!) sich allein aus Zahlen und Statistiken zu speisen scheint, überhaupt Ernst nehmen? Man schaue sich das folgende Video an und beantworte sich die Frage selbst:

15. September 2010

Fluglärm – eine Region wehrt sich (nur Kelsterbach pennt)

Die BFU EDDERSHEIM möchte nochmals auf die Veranstaltung am 21.9.2010 um 20:00 Uhr in der Flörsheimer Stadthalle hinweisen Dort werden die Mediziner und Wissenschaftler Prof. Martin Kaltenbach, Dr. Christian Maschke und Prof. Dr. Eberhard Greiser zu dem Thema: Macht Flugverkehr krank? Stellung nehmen Weitere Teilnehmer H.J. Gall Vors. Verein „Für Flörsheim“ Bürgermeister Antenbrink-Flörsheim Bürgermeisterin Munck-Hochheim-Sprecherin ZRM Frau Joy Hensel–ZRM

BFU EDDERSHEIM
Heinz Schuch-Pressesprecher

13. September 2010

Sie nennen in „El Callado“, den „Schweigsamen, der heimlich handelt“

Der neue Politikstil, den Berlin erkennbar seit dem Deal mit der Atomlobby pflegt, der am Bürger vorbei und ohne ihn zu informieren, geschweige denn zu konsultieren, zukunftsträchtige, vor allem aber Entscheidungen zum Wohle der Großkonzerne fällt, ist in Kelsterbach Gang und Gäbe. Und nicht erst seit gestern oder vorgestern:

Presseerklärung der Bürgerinitiative Kelsterbach vom 13.09.2010

Der Kelsterbacher Rathaus Chef schweigt

Fast alle Bürgermeister der vom Fluglärm betroffene Gemeinden haben sich in den letzten Wochen sehr kritisch

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6. September 2010

„Jobmotor Flughafen“???

Arbeitsplatzentwicklung und Arbeitsbedingungen am Flughafen Frankfurt: Der Begriff vom ‚Jobmotor Flughafen’ verschleiert die Realität

von Achim Lotz, DIE LINKE

Am kommenden Samstag lädt die Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag zur Fachtagung ‚Jobmotor Flughafen Rhein-Main’ in Rüsselsheim ein. Dazu erklärt Hermann Schaus, innenpolitischer Sprecher und Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag:

„Von bis zu 100.000 neuen Arbeitsplätzen ist seitens der Befürworter des weiteren Flughafenausbaus die Rede gewesen. Diese in die Irre führende Zahl zur besseren Akzeptanz der Ausbaupläne haben die Befürworter mittlerweile auf 40.000 Stellen reduziert. Doch selbst diese überzogenen Arbeitsplatzprognosen täuschen darüber

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