„Dame von Kelsterbach“

Safari zur Ur-Hessin
Von Lia Venn

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Die Ahnengalerie des modernen Menschen umfasst 27 Kopfmodelle – im Senckenberg Naturmuseum. Sie sind entstanden auf der Basis von Originalfunden aus Afrika, Asien und Europa und in der Ausstellung „Safari zum Urmenschen“ zu sehen. Es könnten 28 Köpfe sein, ein weiblicher fehlt – die „Dame von Kelsterbach“. 1952 wurde die Schädelkalotte ohne Unterkiefer am Nordwestufer des Mönchwaldsees in einer Tiefe von 4,6 Metern entdeckt – und galt seit ihrer ersten Datierung auf 31200 Jahre bis 2003 als ältester anatomisch moderner Mensch Europas. Die älteste Hessin ist sie wohl allemal. Um die Dame wabert eine verzwickte Geschichte von Fehldatierungen, Fälschungen, vom Verschwinden und Verzweifeln. Aber Frank Wolf gibt nicht auf.

Der kaufmännische Angestellte und Heimatforscher aus Hattersheim (Mehr hier)

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