K-bacher Winterimpressionen

Das Städtchen Kelsterbach wird ja nun immer attraktiver. Wie man hört, scheppert inzwischen schon ab morgens um fünf das Geschirr in den Schränken mancher Haushalte und das, obwohl die Schallmauer noch gar nicht geöffnet ist. Was also soll man tun? Schnell weg?

Schnell vorbei?

Wohin?

Da lang?

Oder gleich hierhin?

Da würde man sich ein paar Antworten der Politik schon wünschen, nur: die gibt sich ja mit den Bröseln von der Fraort zufrieden und labert immer noch den Scheißdreck von „Dialog mit der Fraport“ daher.

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