Das brutalst mögliche Köchlein in seiner eigenen Welt…

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht.


…ich habe mein Wort nicht gebrochen, indem wir Revision einlegen. Aber ich bin nun mal als Ministerpräsident an Recht und Gesetz gebunden. (Roland Koch, 19.12.2009)

  • Jüdische Vermächtnisse
  • Steuerfahnder
  • Wolski
  • Rauh

Es bleibt dabei: Wir bekommen ein Nachtflugverbot – mit extrem wenigen Ausnahmen. (Roland Koch, 19.12.2009)

  • Wie viele? 17 für die Lunfthansa?
  • Was ist mit den anderen Airlines?
  • Die Wahrheit 17 mal X?

Die normale Belastung, die die Menschen vom Frankfurter Flughafen gewohnt sind, wird nicht wiederkommen. (Roland Koch, 19.12.2009)

  • Ein neues, unhaltbares, und nicht zu halten beabsichtigtes Versprechen, JUDAS Koch!

Da haben die Mitarbeiter von Lufthansa-Cargo ihre Rechte genauso wie die Anwohner. Und es ist die Aufgabe des Staates, am Ende eine gerechte Entscheidung zu treffen. (Roland Koch, 19.12.2009)

  • Lüge! Die Arbeitnehmer sind dem JUDAS vollkommen gleichgültig.
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3 Kommentare to “Das brutalst mögliche Köchlein in seiner eigenen Welt…”

  1. Der 16.Dezember 2009 – der Tag der Revisionsankündigung gegen das Nachtflugverbot – wird als Tag des Betruges und der vollendeten arglistigen Täuschung in die Geschichte eingehen. Koch kann nicht anders; er ersetzt das gerade gebrochene Versprechen „Nachtflugverbot“ durch eine Neuauflage. Das Lügenkarussell kreist weiter. Der Krug geht leider solange zum Brunnen, bis er bricht. Kochs Regierung faselt verschleiernd von schneller Rechtssicherheit, während Dr.Gronefeld als Anwalt des Landes bereits zum Sturm auf das von VGH Kassel geurteilte Nachtflugverbot bläst. Das, lieber Herr Koch, ist keine nüchterne Juristerei, sondern Winkeladvokatentum reinsten Wassers.

    • Es gibt ja durchaus Stimmen aus dem „gesettleten Bürgertum“, also von Leuten, die jenseits der 40 sind und einen sicheren Job, Frau, Haus und Kinder haben, die im Zusammenhang mit Koch bedauern, dass es keine RAF mehr gibt.

      Persönlich distanziere ich mich natürlich auf das Schärfste davon, aber: allein, dass es Menschen gibt, die derart verbittert sind, dass sie auf solche Gedanken kommen, müsste unseren Politikern – und zwar jeglicher Couleur – eigentlich zu denken geben.

      Oder?

  2. Kein Wort von ihm zu Haiti, aber dafür Start einer neuen Kampagne gegen Hartz-IV-Empfänger! Besser kann er sein wahres Gesicht nicht zeigen. Ein Herz aus Stein. Er kann nicht anders.

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