Ockel (Spezialdemokratische Partei Deutschlands)

Zum Ersten:
Es klingt, als hätte es weder ein Bürgerbegehren noch einen Bürgerentscheid jemals gegeben, was Herr Ockel von seinem Archivar und Öffentlichkeitsarbeiter hier publizieren lässt:

Nach diesen Sätzen Ockels in der SVV muss man davon ausgehen, dass es keinerlei Änderungen oder Verbesserung an dem Vertrag geben wird. Es sind dieselben schwachen Argumente wie vor knapp sechs Monaten. Nichts dazu gelernt. Im Gegenteil: jetzt müssen auch noch „die Gremien der Fraport“ dafür herhalten, dass es keinen Jota Veränderung an dem Schandvertrag mit der Fraport geben wird und Ockel genau dasselbe Papier wie vor knapp einem Jahr noch einmal in die SVV einbringen wird.

Das ist wahrlich keine Haltung, die von Charakter oder Respekt gegenüber knapp 4000 Bürgern zeugt, die sich mit fast 2/3-Mehrheit Mehrheit gegen das Verschleudern Kelsterbacher Grund und Bodens ausgesprochen haben!

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