Archive for Oktober, 2009

30. Oktober 2009

Bürgerinitiative angekommen! – Pressereaktionen 3

Mittlerweile hat es auch die gerne liebevoll als „Kelsterbach Prawda“ verhohnepiepelte, halbamtliche Publikation „Kelsterbach aktuell“ es geschafft, die Gründung der Bürgerinitiative bekannt zu geben und weil das so schön ist, gleich noch einen zweiten Artikel, was hier natürlich sehr gerne dokumentiert wird:

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30. Oktober 2009

CDU und FDP treiben Zerstörung Kelsterbachs als selbständige Kommune voran

und unser Magistrat hat „keine schwerwiegenden Einwände“. Einzige Gegenstimme: Hans Beck von der WIK.

Dem Kieswerk Mitteldorf soll – wie schon vor über vier Monaten bekannt wurde – erlaubt werden, weitere 10 Hektar  Kelsterbacher Bannwald zu roden, um die privatwirtschaftlichen Interessen des Eigentümers zu bedienen. Totschlagargument der angeblichen „Liberalen“ – wie immer -: Arbeitsplätze. Anclicken zum VergrößernAber wieviele Leute arbeiten da draußen in Wirklichkeit? 10? 50? Mehr werden’s nicht sein. Das ist im Vergleich zu Opel Rüsselsheim mehr als lächerlich. Ökonomisch gesehen. Im Vergleich zum ökologischen Wert

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28. Oktober 2009

Jühe: Fraport hintertreibt Nachtflugverbot

Thomas Jühe, Bürgermeister der Nachbarstadt Raunheim, hat erkannt, was scheinbar noch nicht bis ins Kelsterbacher Rathaus vorgedrungen ist. Die Fraport taugt nicht als vertrauenswürdiger Verhandlungs- und Vertragspartner. Aus dem Folgenden kann nur ein vernünftiger Schluss für unsere Stadt gezogen werden: Das Eckpunktepapier muss abgelehnt und der 68er-Vertrag mit aller Konsequenz durchgesetzt werden.

Erreichung eines Nachtflugverbotes gemäß Ergebnis der Mediation

Von Thomas Jühe, Wolfgang Reichel, Horst Gölzenleuchter

Systematisches Hintertreiben einer wirksamen Nachtschutzregelung

Als politischen Skandal ersten Ranges wertet der Vorstand der Frankfurter Fluglärmkommission die Absicht der neuen Bundes- sowie offensichtlich auch der hessischen Landesregierung dem Flughafenstandort Frankfurt wirksamen Lärmschutz in der Nacht zu verweigern.

Offenkundig wurde sogar seit Jahren auf dieses Ziel hingearbeitet, obwohl man gleichzeitig zur Durchsetzung des geplanten Flughafenausbaus nicht müde wurde, der extrem lärmbelasteten Region ein absolutes Nachtflugverbot zu versprechen.

Unverständlich ist,

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27. Oktober 2009

Globalisierung vs. Protektionismus mal anders

Das Märchen von Kleinhausen oder: Warum Kelsterbach keinen vernünftigen Schuster und  kein Kurzwarengeschäft hat.

Via Annerose Tanke

Ein Märchen von Gebruder Fritz Loindl

Es was einmal ein kleines Dorf namens Kleinhausen. Dort lebten ein Bauer, ein Bäcker, ein Schneider und ein Schuster. Es was ein schönes kleines Dorf und alle lebten glücklich, und jeder hatte, was er brauchte. Der Bauer kaufte Brot vom Bäcker, dafür kaufte der Bäcker dem Bauern das Getreide ab. Beim Schneider wurden die Kleider gekauft und er kaufte dafür Milch vom Bauern, Brot vom Bäcker und Schuhe vom Schuster. So wurde alles in Kleinhausen gekauft und getauscht und alles funktionierte.

Da kam es aber, dass es im großen Nachbarort Großhausen eine große Bäckerfirma gab. Diese hatte schon alle Bäckereien dort aufgekauft. Alle Bauern in Großhausen konnten nur dem einen Bäcker ihr Getreide verkaufen, dieser gab ihnen aber nur den halben Preis für ihr Getreide, darum konnte dieser Bäcker auch billiges Brot erzeugen. Auch zahlte diese Firma ihren Arbeitern nur wenig Geld.

Nun geschah es, dass der Schneider von Kleinhausen zu sich sagte: Da kann ich mir doch etwas sparen wenn ich mein Brot

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27. Oktober 2009

Parteien, die Kelsterbach nicht braucht: FDP

Als ob das seit Monaten von den Medien ungeahndete Wortbruchschauspiel der hessischen FDP-Granden Hahn und Posch, die uns auch nachts mit Lärmterror zu Gunsten ihrer Klientel überziehen wollen, nicht schon genügte, gesellt sich nun noch der Wiesbadener Gerhardt in einem anderen Punkt dazu. Die FDP erscheint mehr und mehr als bloße Schwätzer- und hohle Versprechertruppe, die den Wähler ein ums andere Mal bewusst hinters Licht führt.

Beispiel Bürgerrechte: Um noch ein paar Wählerstimmen im halblinken Bereich abzustauben, entdeckte das FDP-Wahlkampfteam  ca. drei Monate vor der Wahl plötzlich das Thema Bürgerrechte und die schon leicht verstaubte Barbie-Puppe, die es vertreten sollte: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger. Die war schonmal Justizministerin unter Kohl, machte sich aber vom Acker auf die heimatlich bayrische Scholle, weil sie angeblich den Großen Lauschangriff nicht mittragen wollte. Damals zollten die linksliberalen Medien Respekt – anstatt, wie bei Lafontaine – Fahnenflucht und Feigheit zu diagnostizieren.

Nun hat „Schnarre“ (wie man sie zu Kohls Zeiten rief) es tatsächlich geschafft: Sie ist wieder Justizministerin

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27. Oktober 2009

Süddeutsche Zeitung: Deutsche leiden unter Fluglärm

Am lautesten ist es in Europa in Bratislava, Warschau und Paris. In Deutschland kommt der störendste Krach aus der Luft.

In Europa leidet die Hälfte der Stadtbewohner unter ohrenbetäubendem Lärm durch Straßen-, Eisenbahn- und Flugverkehr. Wie die Europäische Umweltagentur (EEA) mitteilt, sind in 19 europäischen Ländern mindestens 41
Millionen Menschen, die in Städten mit mehr als 250.000 Einwohnern leben, einem Straßenverkehrslärm von mehr als 55 Dezibel ausgesetzt.

Laut Weltgesundheitsorganisation muss ab diesem Lärmpegel mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen wie Schlafstörungen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen gerechnet werden. Rund 3,6 Millionen Stadtbewohner in Europa müssen nach EEA-Abgaben sogar eine Lärmbelästigung von 70 Dezibel oder mehr ertragen.

Von den europäischen Hauptstädten war Bratislava mit fast 55 Prozent lärmgeplagten Einwohnern am lautesten, gefolgt von Warschau und Paris. Unter Fluglärm leiden den Angaben zufolge vor allem Menschen in Deutschland, den Niederlanden und vor allem in Großbritannien. Dort sind laut EAA

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26. Oktober 2009

Kelsterbach: Das ist der Tiefpunkt

Eine weitere bittere Niederlage musste Viktoria Kelsterbach in der Fußball-Verbandsliga Mitte mit dem 3:4 gegen den Türkischen SV Wiesbaden hinnehmen.

Paradoxerweise erzielte immer die Mannschaft die Tore, die das Spiel nicht vorantrieb. Im ersten Spielabschnitt waren es die Türken, die einen technisch ansehnlichen Fußball spielten, das Toreschießen aber vergaßen. Thomas Graef zeigte wie es geht und traf aus 17 Metern zum 1:0 (10.). Auch im weiteren Verlauf drückten die Wiesbadener auf den Ausgleich. Rreshka zielte nach einer knappen halben Stunde knapp vorbei. Kurz vor der Pause trumpfte die Viktoria mit einem Doppelschlag auf. Dominik Machado war sowohl beim 2:0 von Beckmann nach einer Flanke (42.) als auch beim Abstauber von Jung zum 3:0 (45.) der Wegbereiter. Selbst diese Treffer zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt halfen den Kelsterbachern in der zweiten Halbzeit nicht. Schon nach dem 1:3 durch Baghramian (52.) begann «das große Zittern.» Drei Tore von Zer (70./75./85.) drehten für die Türken das schon verloren geglaubte Spiel. Der Tabellenletzte hingegen erlebte einen neuen Tiefpunkt. Schließlich hatte Graef zu allem Überfluss auch noch einen Foulelfmeter verschossen (87.). awo für FNP

26. Oktober 2009

Koch gibt die Sphinx

kochfaz251009Selbstverständlich geht Koch davon aus, dass das Bundesverwaltungsgericht pro Nachtflüge urteilen wird. Nur sagen will er es nicht und labert deshalb Nullphrasen daher.

Dazu die Grünen:
„Kochsche Rabulistik“ sehen DIE GRÜNEN einmal mehr bei dessen Äußerungen zur geplanten rechtlichen Aushebelung des Nachtflugverbots am Frankfurter Flughafen. „Es ist bewusst irreführend, wenn Roland Koch behauptet, diese Gesetzesänderung sei ‚keine Lex Frankfurt‘. Natürlich betrifft das Luftverkehrsgesetz nicht nur Frankfurt, aber

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25. Oktober 2009

Wie sieht’s aus, K-bacher Schwarze und Gelbe?

Folgt Ihr immer noch in Nibelungentreue Euren WORTBRÜCHIGEN Parteioberen oder wagt Ihr mal, eine eigene Meinung zu haben und den Mund aufzumachen?

Herr Dr. de Frênes, haben Sie einen Arsch in der Hose oder nur Kirschkerne?

Zoff bei CDU und FDP
Basis begehrt gegen Nachtflugverbot auf
Von Pitt von Bebenburg

In den Regierungsparteien CDU und FDP brodelt es wegen der geplanten Nachtflüge am Frankfurter Flughafen. In beiden Parteien sorgen die Überlegungen der Berliner Koalitionäre für Unruhe, mit einer Änderung des Luftverkehrsgesetzes Nachtflüge zu erleichtern. Mit Hilfe eines geänderten Gesetzes könnte ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs Kassel in der nächsten Instanz gekippt werden, das die vorgesehenen 17 Flüge zwischen 23 und 5 Uhr für unzulässig erklärt hatte.

Erst nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe sollte entschieden werden, ob es bei dem Koalitions-Vorhaben bleibt.

In der Union stehen Bundestagsabgeordnete aus Hessen und Rheinland-Pfalz gegeneinander. „Ich kämpfe für

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22. Oktober 2009

Pressereaktionen zur Gündung der BI – 2

Frankfurter Neue Presse (anclicken zum Vergrößern)

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Freitagsanzeiger (anclicken zum Vergrößern)

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