Desaster für die SPD

Quod erat expectandum: Die SPD hat heute endgültig und endlich vom Wähler die Quittung für 11 Jahre desaströse Sozialpolitik, HartzIV und Deregulierung (auch der Finanzmärkte, die die derzeitige Krise auslösten) erhalten.

steinmeier

Mit lächerlichen 23% der Wählerstimmen wird die Schröderistische Spezialdemokratie auf die Oppositionsbänke geschickt. Doch statt den deutlichen Wink des Wählers zu verstehen und zurück zu treten, wollen Steinmeier und Müntefering weitermachen. Der eine als „Oppositionsführer“, sprich Fraktionsvorsitzender, der andere als Parteichef.

Dieselben Typen, die die Sozialdemokratie tiefer in die Grütze geritten haben als je eine andere Flasche vor ihnen tut gerade so, als wäre es ein kleiner Betriebsunfall, was heute geschehen ist.

Sozialdemokraten in der SPD! Nehmt das Heft des Handelns in die Hand! Sorgt dafür, dass diese Partei sich ohne Spott und Häme zu ernten wieder sozialdemokratisch nennen darf!

spd

Vielleicht wird’s dann 2017 wieder was: in einer Koalition mit Grünen und LINKEN.

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2 Kommentare to “Desaster für die SPD”

  1. Hier http://tinyurl.com/mr57l8 schrieb ein Ostdeutscher schon mal im Juni 2009 etwas zum desolaten Zustand der SPD.

    Trifft sicher den Kern und das Problem.

  2. Ja, es ist schlimm: Jeder sah seit Monaten, wenn nicht Jahren, dass der Kaiser nackt war, nur die Autisten im Willy-Brandt-Haus, die haben nix gemerkt. (Und sind weiter lernunwillig, sonst würden Steinmeier und Müntefering nicht an ihren Sesseln kleben…)

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