Ein Kamingespräch mit der Linken

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Manch einem Proleten mag es eine Befriedigung sein, Wahlplakate abzureißen oder zu beschädigen: Solche Aktionen helfen vielleicht einem kleinen Hasenhirn und seinen Kumpels über ihre Frustration hinweg, sonst aber niemandem.

DIE LINKE ist Realität und ist es Wert, sich ihre Absichten und Ziele anzuhören, zumal sie die einzige Partei ist, der Kelsterbach eine Veranstaltung Wert ist. Der Rest scheint diese Stadt bereits als Außenstelle des Fraport-Geländes wahr zu nehmen.

Morgen abend, Mittwoch, 19.30 in der Dickworz mit LEO SPAHN und dem Kandidaten für den Bundestag NORMAN KALTEYER!

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2 Kommentare to “Ein Kamingespräch mit der Linken”

  1. Dass in Kelsterbach auch viele Nazi-Plakate abgerissen und überschrieben wurden ist allerdings sehr erfreulich. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die braune Brut hier ein hohes Wählerpotential hat.

    • Hat sie das Wählerpotenzial?
      Ich bin auch gegen das Abreißen von Plakaten der Exkrementpartei: Denn nirgendwo zeigt sie sich so offen dämlich wie dort.

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