„Nachtruhe“ – eine blanke Verhöhnung Kelsterbachs

Von Wilfried Goy

Fast unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die FRAPORT quasi zugegeben, dass sie Kelsterbach und die Kelsterbacher Bürger vermeidbaren (!) nächtlichen Lärmbelastungen aussetzt.

Der Beinahe-Zusammenstoß eines Kleinflugzeuges mit einer Boeing am 18. Juli hat dies offenbart: Die Boeing stand nachts um zwei Uhr (!) auf einem Rollweg, um die Triebwerke Probe laufen zu lassen – sie stand nicht etwa in einem zumindest etwas „schallgedämpften“ Prüfstand für Triebwerksprobeläufe. Die Nachtruhe von  Anliegergemeinden wie etwa Kelsterbach findet einfach nicht statt.

Wo kein Kläger, da kein Richter !

… und Kelsterbach mit BGM Ockel und seiner SPD verzichtet doch gern zugunsten von FRAPORT auf ein Klagerecht – armes Kelsterbach.

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2 Kommentare to “„Nachtruhe“ – eine blanke Verhöhnung Kelsterbachs”

  1. Interessant wäre auch mal die Begründung, für die Starterlaubnis der Cessna. Offiziell dürfen nachts ja nur Frachtmaschinen, die angeblich auf einen Nachtflug angewiesen sind und Kanarenflieger, die wirtschaftlichen Bedarf für einen dreifachen Umlauf geltend machen, mit einer Starterlaubnis rechnen. Beides dürfte für die Cessna nicht zutreffen.

  2. Stimmt. Zwei Punkte, die zu klären interessant wäre. Aber wer kümmert sich drum? Der Privatmensch wird eh‘ abgewimmelt.

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