„Möglichst viel Geld herausschlagen“?

Ockel

Die allein für die Landebahn benötigte Fläche beträgt 157 ha. Was Ockel als „einige Flächen drum herum“ herunterspielen will, ist Wald und Gewerbefläche in der Größenordnung von 122 ha! Das ist mit 44% fast die Hälfte des Geländes, das er ingesamt verkloppen will, also keineswegs nur „einige Flächen drum herum“ wie er den Leser wohl glauben machen will!

Für die Landebahnfläche erhält er € 18, 2 Mio (übrigens genauso viel wie im Falle einer Enteignung), das macht rund 115.000 €/Hektar. Für die 122 ha „drum herum“ erhält er € 12,6 Mio. Das ergibt rund 103.000 €/Hektar. Damit liegt er pro Hektar zusätzlich verkauftem Gelände um 12.000 Euro unter dem Enteignungspreis, der an sich schon nur die Hälfte des tatsächlichen Verkehrswertes beträgt!

Nennt man das in Rüsselsheim „möglichst viel Geld herausschlagen“?

Darauf kann es unter vernünftigen Kaufleuten nur eine Antwort geben: Die JA-Stimme gegen den Verkauf beim Bürgerentscheid am Sonntag!

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