Archive for Juli 2nd, 2009

2. Juli 2009

„WIK – unser Blättche“

ab sofort auch hier erhältlich! Download

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Auch die WIK ist äußerst erstaunt über die 180°-Wende des Rechtsbeistands der Stadt und ebenso befremdet über dessen Verhalten auf den Werbeveranstaltungen der Stadt wie viele, viele Bürger Kelsterbachs.

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2. Juli 2009

„Möglichst viel Geld herausschlagen“?

Ockel

Die allein für die Landebahn benötigte Fläche beträgt 157 ha. Was Ockel als „einige Flächen drum herum“ herunterspielen will, ist Wald und Gewerbefläche in der Größenordnung von 122 ha! Das ist mit 44% fast die Hälfte des Geländes, das er ingesamt verkloppen will, also keineswegs nur „einige Flächen drum herum“ wie er den Leser wohl glauben machen will!

Für die Landebahnfläche erhält er € 18, 2 Mio (übrigens genauso viel wie im Falle einer Enteignung), das macht rund 115.000 €/Hektar. Für die 122 ha „drum herum“ erhält er € 12,6 Mio. Das ergibt rund 103.000 €/Hektar. Damit liegt er pro Hektar zusätzlich verkauftem Gelände um 12.000 Euro unter dem Enteignungspreis, der an sich schon nur die Hälfte des tatsächlichen Verkehrswertes beträgt!

Nennt man das in Rüsselsheim „möglichst viel Geld herausschlagen“?

Darauf kann es unter vernünftigen Kaufleuten nur eine Antwort geben: Die JA-Stimme gegen den Verkauf beim Bürgerentscheid am Sonntag!

2. Juli 2009

Merkwürdige Logik der Kelsterbacher SPD

Aus dem Archiv (vom 23. März):

Es ist traurig und empörend zugleich, welche Kampagne derzeit von der Kelsterbacher SPD vor allem im „halbamtlichen“ Organ „Kelsterbach aktuell“ gegen das laufende Bürgerbegehren in Sachen Waldverkauf gefahren wird. Die SPD wörtlich: „Die Stadt Kelsterbach kann nur verkaufen, was ihr auch gehört. Der gerodete Wald gehört ihr aber nicht mehr“. Merkwürdige Logik der SPD: die Stadt kann den Wald schon jetzt nicht mehr verkaufen. Warum sollte Fraport überhaupt etwas bezahlen? Kennt die SPD den Unterschied zwischen Besitz und Eigentum? Von den in Rede stehenden 30,8 Mio. zahlt Fraport darüber hinaus nur 2o,4, etwas mehr als bei einer Enteignung herauskäme. Die restlichen 10,4 kommen erst nach Abschluss der Renaturierung des Kelstergrundes und der Lärmschutzmaßnahmen im Unterdorf und im Taubengrund:Die Stadt bezahlt also alles selbst und muss vorfinanzieren. Und dafür tief ins Stadtsäckel greifen. Übrigens: Der Verkehrswert des zu verkaufenden Geländes liegt bei 42 Mio Euro OHNE das bereits geschlagene Holz. Das die Fraport jetzt auf eigene Kasse verkauft. Nennt man das Verhandlungsgeschick? Einen fairen Deal? Oder blanken Hohn?

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