„Ein gutes Gefühl“ für den Bürgerentscheid

Verhaltener Optimismus herrscht bei den Initiatoren und Unterstützern des Kelsterbacher Bürgerbegehrens am kommenden Sonntag.

Das Wichtigste ist, das Quorum zu erfüllen: Dazu müssen 25% der wahlberechtigten Kelsterbacher an die Wahlurne gehen. Und natürlich mit JA stimmen.

Dass dies die einzig vernünftige Wahl ist, hat sich in den vergangenen Wochen bestätigt.  Die Vertreter der Stadt konnten auf keiner einzigen ihrer Veranstaltungen überzeugend darlegen, dass das so genannte „Eckpunktepapier“ besser für Kelsterbach und die Kelsterbacher ist.

Dies veranschaulicht ein einziges Beispiel: Für die Landebahnfläche erlöst die Stadt bei einem freiwilligen Verkauf an die Fraport 18 Mio Euro. Wenn der Bürgerentscheid durchgeht und das Eckpunktepapier gekippt ist, erhält die Stadt ebenfalls 18 Mio Euro als Entschädigung für die dann folgende Enteignung.  Also keinen Cent weniger. Und: die Stadt bleibt – im Gegensatz zu den Planungen der Stadt – im Besitz und Eigentümerin von 122 ha Wald und Gewerbefläche, die später teurer verkauft werden könnten.

fr300609

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