Ausbaugegner reisen nach Kassel

Ausbaugegner reisen nach Kassel Mit einer kleinen Probe Lärm
Von Joachim F. Tornau

Wenn die Richter nicht zum Fluglärm kommen wollen, soll der Lärm zu ihnen kommen. Statt vor Ort im Rhein-Main-Gebiet wird der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) daheim in Kassel über die umstrittene Erweiterung des Frankfurter Flughafens verhandeln. Kein Wunder, meint Winfried Heuser. „Wenn man“, sagt der Sprecher des Bündnisses von mehr als 60 Bürgerinitiativen gegen den Ausbau, „die Reden im Sitzungssaal bei jedem Überflug unterbrechen müsste, wäre es unmöglich, diesen Dauerlärm für zumutbar zu erklären.“

Zum Beginn der Verhandlungen am kommenden Dienstag wollen die Ausbaugegner deshalb „wenigstens eine kleine Probe Fluglärm“ nach Kassel mitbringen und vom Band abspielen. Zu der Kundgebung vor dem „Haus der Kirche“, in das der VGH wegen des erwarteten Andrangs ausgewichen ist, werden rund 300 Betroffene erwartet. Im ab7Sitzungssaal findet bloß der kleinste Teil von ihnen Platz. Nur etwa 80 der 200 Plätze (Mehr in der Frankfurter Rundschau)

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