Neuer Fraport-Chef droht per FAZ-Inteview

>>„Im Kerngeschäft Bodenverkehrsdienste – zum Beispiel Beladung, Betankung, Koffertransport – machen Sie keinen Euro Gewinn.

Stimmt. Die knapp 6000 Mitarbeiter machen einen exzellenten Job. Aber die Personalkosten sind hier 25 bis 30 Prozent höher als bei dem Konkurrenten Acciona. Das ist zu viel. Wir müssen die Kosten senken, zum Beispiel über weniger Urlaub, Kürzung übertariflicher Leistungen oder andere Maßnahmen. Gibt es keine Einigung, werden wir die Dienste ausgliedern, verkaufen oder schrittweise nicht mehr anbieten können.“<<

Also, Fraport-Arbeiter: entweder stimmst Du der Kürzung Deines Gehalts um 1/3 zu oder Du wirst ausgegliedert und verlierst noch mehr oder Du wirst gleich gefeuert.

Herrn Schulte wird mit der Übernahme des Chefsessels natürlich ein satter Gehaltsaufschlag gewährt. Aber das steht selbstverständlich auf einen ganz anderen Blatt Papier…

So sieht’s wohl aus, beim „Jobmotor“ Flughafen.

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One Comment to “Neuer Fraport-Chef droht per FAZ-Inteview”

  1. Offensichtlich ist der Jobmotor kaputt. Also weg damit und her mit der Umweltprämie.

    Das eine Firma uns Das verkaufen will und auf der anderen Seite von zigtausend neuen Arbeitsplätze faselt ist schon abenteuerlich.

    Fraport – 6 – setzen.

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