Archive for März, 2009

31. März 2009

Jetzt droht der schnelle Katzentod

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Frühling – die Natur erwacht zu neuem Leben. Auch Katzen werden, nach faul an der Heizung verbrachtem Winter, wieder lebendiger.

Nicht ohne Sorge, aber um den Tieren gerecht zu werden, lassen viele Katzenbesitzer ihre Tiere springen.

Katzen sind neugierig. Oft bleiben sie nicht im eigenen Garten, sondern streifen durchs Quartier. Und dabei überqueren sie auch Straßen.

Deshalb sollten gerade Autofahrer, wenn sie in Wohngebieten unterwegs sind, verstärkt aufpassen. Denn: Wer überfährt schon gern ein Tier?

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31. März 2009

Der neue Astra – 2. Hoffnungsträger für Opel?

astraerlkonig Heute, 11.30 Uhr zwischen Rüsselsheim und Kelsterbach (Foto: A. Gleim)

Wird er endlich der Kompakte aus Rüsselsheim sein, der den übermächtig scheinenden Wolfsburgern Paroli bieten kann?

Bereits mit dem Insignia hat Opel bewiesen, dass das Unternehmen in der Lage ist, moderne, konkurrenzfähige Autos zu bauen.

Wenn jetzt GM und Politik mitspielen, sollten die Zukunft von Opel und nicht nur die 18.500 Arbeitsplätze in Rüsselsheim, sondern auch die in Kaiserslautern, Bochum und Eisenach gesichert sein.

Man kann es den Beschäftigten nur wünschen…

30. März 2009

BSC erspielt einzigen Punkt für Kelsterbacher Teams

Den einzigen Punkt für die Kelsterbacher Fußballvereine holte gestern der BSC beim 3:3 gegen den Tabellensechsten Alemannia Nied und steht mit33 Punkten  auf Platz 10 der Kreisliga A Main-Taunus.

Eine 0:4 Heim-Schlappe musste hingegen Türk Kelsterbach gegen den Tabellenführer TuS Hornau in derselben Liga hinnehmen. Damit bleibt das Team mit 16 Zählern  auf Platz 17.

Bereits am Freitagabend verlor die Viktoria ihr Auswärtsspiel in Unterliederbach mit 1:3 und steht so mit 28 Punkten auf Platz 13 der Verbandsliga Mitte.  Sechs Zähler trennen die Kelsterbacher derzeit von einem Abstiegsplatz.

30. März 2009

Porsche-Chef Wiedeking in der Financial Times Deutschland

„Wir erleben derzeit eine fundamentale Sinnkrise, die das Ende des Finanzkapitalismus markiert. Statt an kurzfristigen Kennzahlen müssen sich Unternehmen an Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft orientieren. […]Nach dem unverantwortlichen Laisser-faire auf den Finanzmärkten, ausgehend von den angelsächsischen Volkswirtschaften, darf das Pendel auch nicht zurückschlagen in eine staatlich überregulierte Wirtschaft. Es kommt darauf an, ein neues und besseres Gleichgewicht zwischen Staat und Markt zu finden. Darüber wird zu streiten sein, nachdem die akuten Krisensymptome abgeklungen sind. Dass eine Marktwirtschaft nur funktioniert, wenn der Staat strenge Regeln setzt und kontrolliert, wussten schon die Klassiker der Wirtschaftstheorie. Das hat im Übrigen auch kein vernünftiger Unternehmer, Politiker oder Wissenschaftler je bestritten. Es ist daher nur noch eine Binsenweisheit, dass die Finanzmärkte neu reguliert werden müssen. Selbstverständlich brauchen wir…

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29. März 2009

Demonstrationen in Frankfurt und Berlin

Im Vorfeld des G20-Treffens in London, auf dem die Vertreter der wichtigsten Industrienationen der Erde Auswege aus der derzeitigen Krise finden wollen, riefen Gewerkschaften, Parteien, Umweltorganisationen und viele linke Gruppierungen zum Protest auf.

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Die Hauptforderungen…

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28. März 2009

Viktoria 1-3 in Unterliederbach

Unterliederbachs Hunger ist noch nicht gestillt

Frankfurt. Der VfB Unterliederbach bleibt die Mannschaft der Stunde, der Abwärtstrend von Viktoria Kelsterbach hält an. Das ist das Fazit des gestrigen Derbys in der Fußball-Verbandsliga Mitte, bei dem die Kräfteverhältnisse über weite Strecken klar verteilt waren. Unterliederbach, das inzwischen nur noch drei Zähler vom dritten Platz entfernt ist, blieb durch den verdienten 3:1 (2:0)-Erfolg vor nur 120 Zuschauern das neunte Mal hintereinander unbesiegt, während die Gäste nun seit ebenso vielen Partien auf einen dreifachen Punktgewinn warten und ihren Vorsprung auf die Abstiegsränge fast aufgebraucht haben.

«Eigentlich hatten wir das Spiel schon nach drei Minuten verloren», kommentierte Kelsterbachs Trainer Christian Kreil angesäuert, (Weiter in der Frankfurter Neuen Presse)

27. März 2009

Sport am Wochenende

Einen neuen Trainer zu Ostern
Kelsterbach. Im heutigen Derby beim VfB Unterliederbach (19.30 Uhr) hoffen die Fußballer von Viktoria Kelsterbach endlich auf den ersten «Dreier» im Jahr 2009 in der Verbandsliga Mitte. «Wir arbeiten darauf hin. Wir müssen versuchen, den Schwung aus dem letzten Spiel mitzunehmen», erwartet Gäste-Trainer Christian Kreil eine genauso engagierte Leistung wie bei der unglücklichen 1:2-Heimniederlage gegen Spitzenreiter Marburg. (Weiterlesen in der Frankfurter Neuen Presse)

Schlüsselspiel für den BSC Kelsterbach
Kelsterbach. Keine Frage: Für den BSC Kelsterbach geht es am Samstag in der Handball Landesliga-Mitte um alles oder nichts. Der Tabellenzehnte ist beim Vorletzten TV Hofheim zu Gast (19.45 Uhr; Brühlwiesen-Halle). Mit einem Sieg könnten die Kelsterbacherinnen ihre Tabellen-Position festigen, mit einer Niederlage würden sie jedoch den Platz mit Hofheim tauschen und der angestrebte achte Tabellenrang würde in unerreichbare Ferne rücken. Auf dem begehrten fünftletzten Rang, der mit Sicherheit zum Klassenerhalt reicht, steht derzeit der TSV Hungen mit fünf Zählern Vorsprung auf Kelsterbach. (Weiter in der FNP)

26. März 2009

Ausflugstipp für Kelsterbacher und Raunheimer

Man muss ja nicht immer gleich den Anspruch haben, ein Stückchen Natur vor der eigenen Haustür vorzufinden, so lange die Frankfurter nur ihres haben. Die Frankfurter Rundschau veröffentlichte heute einen wunderschönen Artikel:

„Frankfurter Natur – Eine Serie
Schweine im Eichwald
VON LIA VENN

Manchmal haut Frankfurt einen um. Im Schwanheimer Wald beispielsweise, in dem der Spaziergänger umraschelt von trockenen Blättern aus dem vergangenen Jahr vor 500 Jahre alten Eichen steht und endlich einmal wieder wahrnehmen kann, wie dramatisch und anmutig doch diese Bäume fest verwurzelt in der Erden stehen.

Eichen sind klasse. Sie sehen so richtig nach Baum aus, angefangen mit dem furchigen Stamm und dann wachsen die knorrigen Äste so schräg links nach unten, der andere so kurvig halbwinkelig nach oben rechts.

Wie ein Dirigent in voller Fahrt…,

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26. März 2009

Wildschweinwald statt schnöder Sesterzen!

Wir schreiben das Jahr 2009 nach Christus. Ganz Untermainien ist von denen aus dem Römer besetzt. Ganz Untermainien? Nein! Ein paar rebellische Städtchen und Dörfer leisten erbitterten Widerstand!

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Ganz da unten, im Südwesten des Imperiums, wo es sich gerade anschickt, sich noch ein großes Stück vom Kuchen… (Click ReadMore“)

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24. März 2009

Lokale Wirtschaft stärken

Nein, damit ist nicht gemeint, dass Ihr noch öfter in die Kneipe gehen sollt, als Ihr das sowieso schon tut… obwohl Ihr damit natürlich auch die Kelsterbacher Lokale und Wirtschaften stärkt.

Schritt für Schritt kommt die Krise beim Bürger an. Was bisher in den Medien einigermaßen abstrakt diskutiert wurde, wird langsam für den Einzelnen spürbar:

Sei es, dass er selbst von Kurzarbeit und Einkommensminderung oder aber noch schlimmer von Arbeitslosigkeit und Totalverlust bedroht oder betroffen ist. Oder aus Sorge um die zukünftige Entwicklung sein Geld zusammen hält.

Dennoch ist es wichtig, den Kelsterbacher Unternehmen, seien es Einzelhändler, Handwerker oder sonstige Gewerbetreibende, den Rücken zu stärken. Immer wieder sind Stimmen zu hören, man bekomme dies oder jenes nicht in Kelsterbach… (Click „ReadMore“) 

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